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Presseberichte über Auftritte von

" Blech pur "

 Sollten Sie selber Artikel über " Blech pur " in der Presse entdeckt haben,
freuen wir uns über Nachricht darüber.

"Blech pur" Konzert am Ortschaft Presseartikel vom Zeitung Click hier
18.10.1998 Gross-Umstadt 19.10.1998 Darmstädter Echo
19.10.1998 Klein-Linden 20.10.1988
Gießener Allgemeine Zeitung
20.03.1999 Vielbrunn / Odenwald 23.03.1999  
05.09.1999 Mörfelden 16.09.1999 Stadtanzeiger
26.09.1999 Frankfurt - Praunheim 30.09.1999 Frankfurter Rundschau
28.11.1999 Gross-Felda 01.12.1999 Oberhessische Zeitung
14.05.2000 Reichelsheim / Odenwald 17.05.2000  
September 2000 Schwarz / Oberhessen    
19.05.2001 Frankfurt - Goldstein   Frankfurter Woche
15.09.2001 Leeheim 19.09.2001 Ried - Info
03.03.2002 Seligenstadt    
21.09.2002 Reichelsheim / Odw.   Reichelsheimer Zeitung
01.12.2002 Groß - Rohrheim 04.12.2002  Südhesssen-Morgen etc.
G-Rohrheim
29.11.2003
Wallerstädten


G-Rohrheim
05.06.2004
Gernsheim



10.04.2005
Lichtenberg
12.04.2005
Darmstädter Echo
G-Rohrheim
27.11.2005 Nieder-Ramstadt


G-Rohrheim
08.09.2007
Darmstadt - Griesheim
08.09.2007
Griesheimer  Anzeiger
G-Rohrheim
14.06.2008
Gadernheim

Bergsträßer Anzeiger
G-Rohrheim
30.08.2008
Erbach / Odw.
01.09.2008
Echo-Online
G-Rohrheim
26.04.2009
Groß-Umstadt
29.04.2009
Odenwälder Bote
G-Rohrheim
23.05.2010
Bad Nauheim
25.05.2010
"Lichtkirche"
G-Rohrheim


 

Konzert von " Blech pur " in Gross - Umstadt
am 18.10.1998

Auszüge aus dem Presseartikel im Darmstädter Echo vom 19.10.1998
  " Blech pur " in Umstadts Kirche 
Faszinierte Zuhörer beim Konzert des Blechbläserensembles

Mit musikalischen Leckerbissen wurde am Samstag das Publikum in der Stadtkirche verwöhnt: Das neu gegründete Blechbläserensemble des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gab seine Visitenkarte in dem historischen Gotteshaus am Marktplatz ab: " Blech pur ", nennt sich die Formation. Die Zuhörer waren vom wundervollen Klangkörper des Orchesters fasziniert, das in der Odenwaldstadt erstmals auftrat.

Die Konzertanten aus Starkenburger und Frankfurter Posaunenchören spannten mit sieben Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba einen Bogen von der Renaissance über Barock und Klassik bis hin zur Romantik und moderner Musik. Neu arrangierte Meisterwerke von Bach, Vivaldi, Mendelssohn-Bartholdy und weiteren Komponisten kamen zu Gehör, wobei das Ensemble seine musikalische Vielfältigkeit belegte. Ob geistliche, klassische, weltliche oder moderne Literatur, der gesamte Abend unter der Leitung von Landesposaunenwart Frank Vogel aus Darmstadt war ein Genuß für das Ohr.

                                                                                                                                                                  ( sgu )


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Konzert von " Blech pur " in Klein-Linden
am 19.10.1998

Auszüge aus dem Presseartikel in der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 20.10.1998
  " Das Bläserkonzert "

in der evangelische Kirche Klein-Lindenstand unter dem Motto "Blech-Pur". Das Ensemble des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, unter Leitung des aus Klein-Linden stammenden Landesposaunenwarts Frank Vogel, spielte konzertante Bläsermusik aus dem Barock, romantische Stücke sowie Spirituals, Gospels und Popmusik.


( Jung )



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Konzert von " Blech pur " in Vielbrunn / Odenwald
am 20.03.1999

Auszüge aus dem Presseartikel vom 23.03.1999
Von der Klassik zur Moderne
Jubiläumskonzert zum fünfzigjährigen Bestehen des Posaunenchors

In der Silvesternacht 1949 besann man sich in Vielbrunn unter der Regie des damaligen Pfarrers Gerhard einer alten Tradition: Das Turmblasen wurde wieder aufgenommen und somit der evangelische Posaunenchor zum Leben erweckt.

Fünfzig Jahre später erfreute der Chor als Organisator und Gastgeber unter der Leitung von Reimund Bechthold am Wochenende zahlreiche Besucher in der 500 Jahre alten evangelischen Kirche in Vielbrunn mit einem Jubiläumskonzert des noch jungen Bläserensembles des Posaunenwerkes der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau " Blech pur ". Die Leitung hatte Landesposaunenwart Frank Vogel aus Darmstadt.

Zwölf exzellente Bläser zählen zu dem Auswahlchor Frankfurt-Starkenburg und gelten als Novum des breiten Spektrums der Blasmusik in der Region. Mit der Besetzung von sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba spannten die Musiker einen unterhaltsamen Bogen von der Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis hin zur modernen Musik im Swing- und Popstil. Chorleiter Vogel, der das Publikum in erfrischender und charmanter Manier durch das Programm führte, bezeichnete Felix Mendelssohn-Bartholdy als den sachlichsten aller Frühromantiker. Die Komposition " Mitten wir im Leben sind " erwies sich denn auch für den Zuhörer zwar als ziemlich schwere Kost, trotzdem bei einem zu Hochform auflaufendem Orchester ein wahrer Leckerbissen. Der erste und zweite Satz des barocken Musikstücks " Sonata ES-Dur " von Antonio Vivaldi, der wegen seiner als Italiener ungewöhnlichen Haarfarbe auch " il prete rosso " - " der rote Priester " - genannt wurde, ließ auch einen Übergang zur Klassik erkennen.

Ebenso mit viel Beifall bedacht auch die Stücke unbekannter Komponisten wie Josef Gabriel Rheinbergers Kyrie " Cantus missae " und Benedeto Mercello´s " Psalm 19 ". Mit der erfrischenden Popsuite des zeitgenössischen englischen Komponisten und Arrangeurs Chris Hazell " Pops for four " entführte das Ensemble die Konzertbesucher nach der Pause schließlich in die Welt des Swing- und des Bigband-Sound. Hommage an seine Katzen sind die Werke Hazell´s mit den Titeln " Black Sam " und " Mr. Jums ".

" Und damit es so richtig kracht ", so Dirigent Vogel, " haben wir den Titel " Oh when the saints " so richtig aufgepeppt, womit die Musiker auch mit dem anschließenden südamerikanischen Latin Sound " Mambomba " die ganze Vielfalt ihres Könnens noch einmal demonstrierten.

Vorschau: Das Ensemble " Blech pur " wird neben insgesamt 80 Chören und rund tausend Bläsern an dem Bezirksposaunentag Süd- und Nordstarkenburg am 13.Juni dieses Jahres in der Oberzenthalle in Beerfelden teilnehmen.
                                                                                                                                                 Renate Schantz
 
 

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Konzert von " Blech pur " in Mörfelden
am 05.09.1999

Auszüge aus dem Presseartikel im Stadtanzeiger vom 16.09.1999
Bläser boten ungewöhnlich breites Musikspektrum

" Blech pur " versprach das gleichnamige Ensemble bei seinem Konzert in der evangelischen Kirche in Mörfelden. Am späten Nachmittag, die Sonne lachte noch immer vom Himmel herunter, hatten sich zahlreiche Besucher in der kleinen Kirche eingefunden. Die weißen Bankreihen im Inneren der Kirche vermittelten eine angenehm frische Kühle und das gedimmte Licht wirkte trotz des hellen Tages draußen gemütlich. " Blech pur" hatte sich in einem weitläufigen Halbkreis vor dem Altar platziert und das Konzert konnte beginnen.

Frank Vogel, Dirigent und Moderator, sprach einige einleitende Sätze und begann das Programm mit
" Canzone "  von Massaino. Danach ging es mit " When Israel was in Egypt´s land " schwungvoll weiter. Vogel, Landesposaunenwart aus Darmstadt und sein zwölfköpfiges Ensemble, darunter auch vier Frauen, waren sehr konzentriert bei der Sache. Sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba konnte der Besucher im Einklang auf sich wirken lassen. Die Musiker entlockten ihren Instrumenten kraftvolle Töne und blitzblank geputzt, waren sie im einfallenden Licht auch schön anzusehen.

Das neugegründete Blechbläserensemble des Posaunenwerkes der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau bot ein für Bläser ungewöhnlich breites Musikspektrum von Klassik, Romantik, Pop und Swingstil. Zu hören gab es unter anderem " Oh when the saints " von Lammel, " Sonata ES-Dur " von Vivaldi und " Mitten wir im Leben sind " von Mendelssohn. " Eine schwere Kost, aber ein musikalischer Hochgenuss ", schwärmte der Dirigent. Das Engagement der Musiker aus Starkenburger und Frankfurter Posaunenchören wurde dann auch mit reichlich Applaus belohnt.
                                                                                                                                                                   (nay)
 
 

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Konzert von " Blech pur " in Frankfurt - Praunheim
am 26.09.1999

Auszüge aus dem Presseartikel in der Frankfurter Rundschau vom 30.09.1999
Festliche Blechbläserey
Posaunenchor der Auferstehungsgemeinde feierte Geburtstag

Dem Anlass gemäß würdig begann das Jubiläumskonzert zum zehnjährigen Bestehen der " Praunheimer Bläserey ": Die 20 Blechbläserinnen und Blechbläser spielten in der evangelischen Auferstehungskirche die pompöse, aber raffinierte " Festliche Musik in F " von Rolf Schweizer aus dem Jahr 1975.

Der Posaunenchor präsentierte in seinem abwechslungsreichen Programm aber neben Sakralem und Gediegenem auch Rockiges und Fetziges. Von Werken des 17. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Kompositionen reichte das Spektrum; gegen Ende des Konzerts rührte Michael Jacksons " Heal the World " die Zuhörerherzen.

Michael Dierks, Kirchenmusiker der Auferstehungsgemeinde, dirigiert seit gut einem Jahr auch das Blechbläserensemble der Gemeinde; unter seinem Stab meisterten die Laienmusiker die nicht nur rhythmisch anspruchsvolle " Festliche Musik " ohne Schwierigkeiten.

Die Posaunen und Trompeten bliesen nicht immer im Chor: Mit der " Sonata in F " von Pietro Baldassare zeigten Birgit Steinfels und ihre Trompete, wie schön Blechblasinstrumente solo klingen. Auf der Orgel begleitete Michael Dierks die Trompeterin. Sie hatte ein Jahr lang die Kollegen in der Bläserey unterrichtet und verabschiedete sich nun mit diesem Konzert von ihnen.

Der Auswahlchor des Posaunenwerks der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, "Blech pur ", war bei der Bläserey zu Gast: Mit einem Mix aus seinem Konzertprogramm, das die verschiedensten Epochen umfasste, begeisterte das exzellente Ensemble das Publikum. Unter der Leitung von Landesposaunenwart Frank Vogel beeindruckte besonders das Doppelquartett " Mitten wir im Leben sind " von Felix Mendelssohn-Bartholdy, das im Original für Singstimmen komponiert wurde.

Die Gruppierung " Blech pur ", im Gegensatz zu der Praunheimer Bläserey erst zweieinhalb Jahre alt, spielte auch die " verjazzten " Stücke derart mitreißend, daß nicht nur jedes Blechbläserherz höher schlug. " Oh when the saints " in der Fassung von Helmut Lammel hielt sogar ein Glissando auf der Tuba als Überraschung bereit.

Krönender Abschluß des Jubiläumskonzerts war die Canzone für Doppelchor von Tiburtio Massaino. Die Bläserey bildete den einen Chor und spielte aus dem Altarraum, " Blech pur " spielte von der Empore - eine Aufführungspraxis, wie sie zu Zeiten Massainos üblich war. Ein Sektempfang nach dem Konzert leitete die nächsten zehn Jahre der Praunheimer Bläserey ein.
                                                                                                                                               ( Ulrike Wenckebach )
 

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Konzert von " Blech pur " in Gross - Felda
am 28.11.1999

Auszüge aus dem Presseartikel in der Oberhessischen Zeitung vom 01.12.1999
" Blech pur " war der krönende Höhepunkt
Bläserkonzert zum 40. Geburtstag des Posaunenchores Groß-Felda
Ein Querschnitt durch die Musikgeschichte

Ein Konzert mit " Blech pur ", dem Blechbläserensemble des Posaunenwerkes der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, war am ersten Advent der krönende Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag des Posaunenchores Groß-Felda.

Nach einer doppelchörigen Canzone von Massaino begrüßte Chorleiter Herbert Schott die Besucher in der bis auf den letzten Platz besetzten Groß-Feldaer Kirche. Sein besonderer Gruß galt an diesem Abend den Bläserinnen und Bläsern von " Blech pur " und ihrem Chorleiter, Landesposaunenwart Frank Vogel. Wie in jedem Jahr feiert der Groß-Feldaer Posaunenchor seine Gründung am 1. Advent mit einer Abendmusik und er freue sich besonders, dass es im Jubiläumsjahr gelungen sei, ein Ensemble der Spitzenklasse für diesen Abend zu gewinnen. Schon über das ganze Jahr 1999 verteilt habe der Chor seinen Geburtstag gebührend gefeiert. Begonnen habe es mit der Gesangsgruppe " Lebendige Steine " im März in der Windhäuser Kirche, dann war im Mai der " Weißrussische Männerchor " aus Brest zu Gast in Groß-Felda und im September habe man einen Dekanatsposaunentag abgehalten und mit der Original " Staroprazka Musika " aus Prag unvergessliche Stunden erlebt. Die unterschiedlichsten Konzertangebote sollten ein Dankeschön des Geburtstagskindes an die Bevölkerung sein.

Landesposaunenwart Frank Vogel führte dann weiter durch das abwechslungsreiche und stimmungsvolle Programm, erläuterte Stücke und deren Komponisten. Weiterhin stelle er die jeweiligen Solisten des Ensembles vor. Mit dem Spiritual " When Israel was in Egypt´s land " und der Sonate in Es-Dur von Antonio Vivaldi ging es weiter. Vor der Pause erklang noch der Doppelchor " Cantus missae " von Rheinberger und als Höhepunkt des ersten Konzertteiles " Pops for four ". Zwischen den einzelnen Vorträgen wurden die Musiker immer wieder durch lang anhaltenden Applaus für ihr Können belohnt.

Mit dem bekannten Spiritual " Oh when the saints " wurde der zweite Teil gleich schwungvoll eingeleitet. Die Bläserinnen und Bläser verstanden es prächtig, mit ihren Soloeinlagen die Besucher in Stimmung zu bringen. Ein krasser Gegensatz war dann das Doppelquartett " Mitten wir im Leben sind " von Friedrich Mendelssohn-Bartholdy. Der ruhige, getragene Vortrag ließ die Zuhörer wieder zur Ruhe kommen, bevor es dann mit der Vertonung des XIX Psalms wieder lebhafter wurde um dann mit den Stücken Black Sam und Mr. Jums aus " Brass Cat " noch einmal einen musikalischen Leckerbissen zu präsentieren. Die Musikerinnen und Musiker von " Blech pur " verstanden es an diesem Abend mit ihren sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba einen musikalischen Bogen von der Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis hin zur modernen Musik im Pop und Swingstil zu spannen. Man präsentierte mit der Auswahl der Stücke Leckerbissen aus der Blechbläserliteratur, führte die Zuhörer aber auch in ungewöhnliche musikalische und für das Ohr manchmal gewöhnungsbedürftige Bereiche. Donnernder Schlußapplaus zwang die Bläserinnen und Bläser noch einmal zu weiteren Zugaben. Pfarrer Bernd Fetzer sprach dann noch ein Schlussgebet und mit dem Bachchoral " Es ist genug " endete ein Konzertabend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.

                                                                                                                                                          ( ts )
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Konzert von " Blech pur " in Reichelsheim / Odenwald
am 14.05.2000

Auszüge aus dem Presseartikel vom 17.05.2000
Von Bach und Händel, Pop und Gershwin
Musik über Katzen und kirchliche Klänge

Eine ansehnliche Fangemeinde empfing die Formation " Blech pur " am Sonntag in der evangelischen Michaelskirche in Reichelseim. Bei diesem Zusammenschluß handelt es sich um das Auswahl- Blechbläserensemble der Evangelischen Kirche in Hessen-Nassau.

Sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba sorgen dafür, daß es bei Bedarf sehr kirchlich und getragen klingt oder aber swingt, wie es Gershwin für seine Werke verlangt. Dreizehn Mitwirkende, in diesem Falle keine Unglückszahl, spielten hörenswert zusammen. Die Qualität der Musik ist bekannt, selbst bei bestem Schwimmbadwetter war das Gotteshaus am Sonntagnachmittag sehr gut besucht.

Dirigent Landesposaunenwart Frank Vogel führte durch das Programm und stellte die vier Damen und neun Herren dem Publikum vor. Idealismus gehört schon dazu, so produktiv und erfolgreich zusammenzuarbeiten, obwohl die Teilnehmer aus einem großen Einzugsgebiet zusammenkommen. Frankfurt, Wiesbaden, Neu-Isenburg, Dudenhofen und Klein-Umstadt - das sind im wesentlichen die Heimatgemeinden der Mitwirkenden. "Tröste, tröste uns Gott " das war der zugegebenermaßen kirchliche Auftakt - aber dann ging es weiter mit " Mr. Jums " von Hazell und alten französischen Tänzen von Gervaise ( um 1550 ), der nichts mit Käse zu tun hat wie der Dirigent glaubhaft versicherte, aber der Dieter Bohlen des 16. Jahrhunderts gewesen sein dürfte.

Eine Gershwin-Selektion, gefolgt von dem großen Hallelujah von Händel ( 1685-1759 ), macht am besten die Bandbreite des Angebotes deutlich. Darüber hinaus versorgte der Dirigent mit Hintergrundinformationen und nicht immer ganz ernst gemeinten Mitteilungen. Händel steht bei ihm im Verdacht, nicht wegen des guten Wetters und nicht wegen der Frauen, sondern wegen der englischen Küche nach England ausgewandert zu sein.

Nach der Pause und dem " Einzug der Königin von Saba ", ebenfalls von Händel, folgte eine weitere Interpretation über eine der vier Katzen, in diesem Falle " Black Sam ", die als musikalische Haustiere der Formation " Blech pur " bezeichnet werden. Mit " Black Sam " wurde dann klar, daß Bläserchor und Gospels durchaus vereinbar sind. Nach Johann Sebastian Bachs " Jesu bleibet meine Freude " folgte der Titel " Blech pur ", eine Eigenkomposition eines Mitglieds. Am Ende des Programms war der Chef der Truppe gern zu zwei Zugaben bereit und gab charmant zu, damit gerechnet zu haben.

                                                                                                                                                      Sita Walloner
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Konzert von " Blech pur " in Schwarz
im September 2000
 
 


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Konzert von " Blech pur " in Frankfurt - Goldstein
am 19.05.2001

Auszüge aus dem Presseartikel in der Frankfurter Woche
Jubiläumskonzert ein Genuß ohne Reue.






Anläßlich seines 25-jährigen Bestehens gab der Posaunenchor der ev.Dankeskirche in Goldstein am Samstag, den 19.5.01 gemeinsam mit "blech pur", dem Blechbläserensemble des Posaunenwerks ein Jubiläumskonzert, das mit vielen musikalischen Leckerbissen das Publikum in der Dankeskirche verwöhnte.
...“Nach diesen Vorträgen, die, wie das gesamte Programm, vom Landesposaunenwart, Frank Vogel, in erfrischender und charmanter Manier moderiert wurden, wußten die begabten Bläser/innen von "blech-pur" mit dem "Einzug der Königin von Saba" von G.F.Händel sowie mit "Jesus bleibt meine Freude" von J.S.Bach zu gefallen. Dieses 12-köpfige Ensemble besteht fast nur aus Solisten, die mit einem breiten Spektrum der Blamusik überzeugen.“...
...“Jetzt präsentierten die beiden Formationen im Wechsel Leckerbissen aus der Blechbläserliteratur, führte die Zuhörer aber auch in ungewöhnliche und für das Ohr manchmal gewöhnungsbedürftige Bereiche, wobei jetzt Swing und Jazz dominierten.
So sorgte "blech-pur" mit "Black Sam",Borage" und "Kragen" des zeitgenössischen englischen Komponisten Chris Hazell sowie einer Eigenkomposition namens "Blech-pur" für stürmischen Applaus“...
...“Zum Abschluß der Konzerts beruhigten beide Gruppen gemeinsam die aufgekommenen Emotionen mit dem Doppelchor "Tröste, tröste uns, Gott", von J.Pachelbel...“
 
 

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Konzert von " Blech pur " in Leeheim
am 15.09.2001

Auszüge aus dem Presseartikel vom 19.09.2001
 


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Konzert von " Blech pur " in Seligenstadt
am 03.03.2002

Auszüge aus dem entsprechenden Presseartikel
Blechernes Doppelquintett mit nuancenreichen Klangfarben
"Blech Pur " beschloss in Seligenstadt mit reichhaltigem Repertoire die Konzertreihe ' Musik bei Kerzenschein '

Ein reichhaltiges Repertoire von der Renaissance bis zur Klassik zauberten die zehn Musiker vom " Blech Pur " am Sonntag- abend aus den blitzenden Trichtern ihrer Instrumente. Das zehnköpfige Ensemble des Posaunenwerks der hessischen evan- gelischen Landeskirche unter Leitung von Frank Vogel schloss die Konzertreihe " Musik bei Kerzenschein " mit einem prächtigen musikalischen Feuerwerk in der evangelischen Kirche in Seligenstadt ab.
Dabei zählte die " Intrada " des frühbarocken Komponisten Melchoir Franck, mit der die Gruppe das Konzert eröffnete, zur leichteren Kost, welche die Gruppe dem Publikum auftischte. Formiert in zwei gegenüberstehenden Plena ergänzte sich das Doppelquintett sehr gut in seinem wechselchörigen Spiel. Nach abwechslungsreichem Hin und Her ergoss sich das Spiel in einem kräftigen Tutti. Trotz der Kürze und Schlichtheit des Werks bestach die Gruppe mit ihrem präzisen Ansatz und einer sehr obertonreichen Intonation, die bis zum Ende des Konzerts nicht nachlassen sollte.
Galanterie und das höfische Leben des Pariser Adels in der Renaissance spiegelte sich in den fünf alten französischen Tänzen von Claude Gervaise wieder. Mit klarem Klang eröffnete die Solo-Trompete die historische Tanzeinlage. Dem erfrischend leichten Eröffnungstanz im Stil einer Courante folgte ein eher melancholisch gehaltener, aber sehr gefühlvoll und dynamisch ausbalancierter Schreittanz - die Sarabande. " Blech Pur " gelang es vorzüglich, die jeweiligen Charakteristika der dreiteiligen Tanzform hervorzuheben. Mit raschem Schritt folgte der dritte Tanz in rasantem Tempo aber mit brilliantem Klang. Besonders einprägsam waren die in der Melodie verwurzelten Tonreperkussionen, die dem Stück einen grazilen Schliff verlieh.
Besondere Bedeutung kam den Bassinstrumenten ( Horn und Tuba ) beim vierten Tanz zu, der nicht zuletzt auf Grund seines bedächtigen Rhythmus und der drückend schweren Moll-Tonalität im ersten Teil sich von den übrigen Sätzen unterschied. " Con brio " - mit Feuer spielte die Gruppe den letzten Tanz, eine Gigue, und setzte deutliche Kontraste zum vorangegangenen Stück. Das kräftige Tutti und die belebte springende Metrik schäumten über vor Elan und Lebensfreude. Dabei bewies die Gruppe viel Gespür für die alte Musik.
Klarer Höhepunkt des Abends war die Katzen-Suite " Brass Cat " des zeitgenössischen Komponisten Chris Hazell aus der die Interpreten vier Stücke präsentierten, die das Wesen der Katzen klangmalerisch und affektiert darstellten. Da wäre zum einen "Mr. Jums" zu nennen, ein alter Kater, der es sich am liebsten auf dem heimischen Sofa gemütlich macht - ob seiner Bedächtigkeit am besten dargestellt mit dem Flügelhorn, gespielt von Franz Brobald. Oder "Homepride", Hazells zweite Katze, deren quirliges Wesen ihre Verspieltheit und Unberechenbarkeit der Komponist durch das schnelle Tempo, gewagte Rhythmen sowie durch rasche Melodieverläufe und ein abruptes Ende musikalisch umschreibt.
Auch "Tubby Mousetrousers" Wesenszüge kamen ausdrucksstark zur Geltung. Der freche Mausefänger, der es liebt, auf die Jagd zu gehen oder anderen Katzen ihre Beute wegzuschnappen, döst nach vollbrachtem Tagwerk lässig mit "Homepride" und "Mr. Jums" auf dem alten Jester-Sofa, was der warme Klangteppich der Blechbläser, das vorhaltsreiche, eher träge Spiel und die einlullende Melodie andeuteten. Und dann "Black Sam", Hazells vierte Katze. Mit aufgesetztem Dämpfer spielte "Blech Pur" gefühlvoll und ausdifferenziert das Stück für den alten Kater. Mal umher stolzierend, mal des hohen Alters müde, endete das Stück in einem ausgedehnten diminuendierenden Ritardando.
Die zehn Musiker bildeten eine homogene Klangeinheit und präsentierten sich gut aufeinander eingespielt. In ihrem virtuosen Spiel vermittelten sie viel ihres eigenen Enthusiasmus und der Begeisterung, die sie für dieses sehr anspruchsvolle Werk empfanden, den Zuhörern.
Sehr gut kam bei den Konzertbesuchern der 19. Psalm von Benedetto Marcello an. Die barocke Choralbearbeitung über " Die Himmel erzählen die Ehre Gottes " interpretierten die Künstler stilecht und angemessen. Dabei imponierte besonders das farbige Spiel und die behände Handhabung der Instrumente.
Alle Register ihres Könnens zogen die Musiker von "Blech Pur" nochmals beim gleichnamigen Werk, das Klaus Friedmann, ein befreundeter Komponist, der Gruppe gewidmet hat. Vom vorsichtigen Piano bis zum explodierenden Fortissimo - sowohl dynamisch als auch harmonisch holten sie alles aus ihren Instrumenten heraus. Die gelungene Artikulation, nuancenreiche Klangfarben und die fein differenzierte Binnendynamik zeugten von ihrem professionellen Niveau. Alles in allem ein gelungenes Konzert.
 

 Jürgen Wahl

 
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Konzert von " Blech pur " in Reichelsheim / Odenwald
am 21.09.2002

Auszüge aus dem entsprechenden Presseartikel in der Reichelsheimer Zeitung
  "...Ein musikalisches Highlight der besonderen Art bot im zweiten Teil des 
Abends das Auswahlensemble des Posaunenwerks Starkenburg: Die elfköpfige
Gruppe, bestehend aus neun Herren und zwei Damen mit dem viel sagenden Namen
„Blech pur”, führte noch einmal die ganze Palette musikalische Vielfalt vor.
Beginnend mit Tänzen aus dem Paris des 17. Jahrhunderts über die
lautmalerische Darstellung von Katzentypen von Chris Hazel bis zu dem
Brahm'schen festlichen Gedenkspruch „Wo ist ein so herrlich Volk”
entwickelten die Musiker unter der Leitung von Landesposaunenwart Frank
Vogel orchestrale, raumfüllende Klangvielfalt. Flügelhorn, Trompete,
Piccolotrompete, Tuba, Kontrabasstuba und Bassposaune zeigten, dass
Blechklang äußerst nuancenreich sein kann. Sei es in Jim Parkers Stück über
das „Chrysler Building” in New York, in dem der rasende Pulsschlag der Stadt
zu erkennen war, oder in seiner von Walzerklängen gekennzeichneten
Darstellung des „Central Park”.

Nach den „Echoes of Harlem”, die den Sound der Dreißiger Jahre aufleben
ließen, erklatschte sich ein begeistertes Publikum noch zwei Zugaben im
Gospel- und Ragtime-Stil. Mit dem friedvollen Abendsegen aus Engelbert
Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel” setzte das Ensemble den Schlusspunkt
unter eine faszinierende Reise durch die Vielfalt der Posaunenchormusik.

Sabine Koch

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Konzert von " Blech pur " in Groß - Rohrheim
am 01.12.2002

Hier ein entsprechender Presseartikel
 

    



 

Auszüge aus dem entsprechenden Presseartikel im " Südhessen - Morgen " vom 04.12.2002

    Katzen tollen in der Kirche 
   Bläser präsentieren sich mit Programmmusik in Groß-Rohrheim

   Groß-Rohrheim. Adventsmusik der anderen Art präsentierte das
   Blechbläserensemble "Blech pur" in der Evangelischen Kirche
   Groß-Rohrheim. Die zwölf Musiker erfüllten den Kirchenraum mit einem
   wunderbaren Klang von Tönen, die von der Renaissance über Barock,
   Klassik, Romantik und moderner Musik geprägt waren.

   Mit einer "Intrada" des Komponisten Melchior Franck begrüßte das
   Ensemble die zahlreichen Besucher mit Frühbarocker Musik. Frank Vogel,
   der Landesposaunenwart der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau,
   leitete die Gruppe und führte in gekonnter Manier durch das
   abwechslungsreiche Programm. Mit Witz, Charme und Erklärungen zu den
   einzelnen Stücken führte er die Zuhörer an jedes einzelne Stück heran.

   Die Katzen-Suite "Brass Cat" des Komponisten Chris Hazell zählte zu
   den Höhepunkten des Abends. Hazell komponierte hier das Leben seiner
   eigenen Katzen in Musik, in der jede Bewegung und Regung zu spüren
   war. "Mr. Jumps", ein alter Kater, stolzierend und altersmüde oder
   "Tubby Mousetrouser", ein wahrer Mäusefänger wurden musikalisch
   beschrieben.

   Fünf altranzösische Tänze von Claude Gervaise spiegelten das Leben am
   Französischen Hofe wider. Gekonnt spielte "Blech pur" in großer
   Lebendigkeit die Tänze. "Das große Halleluja" von Georg Friedrich
   Händel war ein weiterer großer Leckerbissen vor der Pause. Mit dem
   "Einzug der Königin von Saba" von Händel blies "Blech pur" zum zweiten
   Teil auf. Dieser war gespickt mit weiteren Höhepunkten unter anderem
   mit "Brass Cat" und "Wo ist ein so herrlich Volk" von Johannes Brahms.
   "A Londoner in New York" so umschrieb Vogel das folgende Stück von J.
   Parker. Das Ensemble spiegelte das Leben in New York wieder. Hohe,
   ehrfürchtige Gebäude, oder ein fröhliches Schlendern im Walzertakt
   durch den Central Park. Mit der U-Bahn nach Harlem, die Posauen
   jaulten auf und wechselten sich mit anspruchsvollen Soloparts ab,
   Gospel erklangen, das Leben in Harlem war zu hören.

   Das Ensemble bestand aus sechs Trompeten, darunter zwei Piccolo
   Trompeten, vier Posaunen, ein Horn und zwei Tuben. Mit stehenden,
   langanhaltenden Applaus und Ovationen bedankte sich das Publikum und
   entließ die Bläser nicht ohne Zugaben aus der Kirche. Mit dem
   "Abendsegen" aus der Märchenoper "Hänsel und Gretel" von Engelbert
   Humperdinck verabschiedete sich das Bläserensemble beim begeisterten
   Publikum.

   Das Konzert wurde vom Verein für die Förderung der
   Kirchenmusikalischen Arbeit in der evangelischen Kirchengemeinde
   Groß-Rohrheim veranstaltet. Christian Peters, als zweiter Vorsitzender
   des Vereins begrüßte nach dem ersten Stück das Publikum und dankte für
   das zahlreiche Kommen. cp
 
 

Und noch ein Presseartikel...


 


 
 

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Konzert von " Blech pur " in Wallerstädten
am 29.11.2003

Hier ein entsprechender Presseartikel



„Blech Pur“ in Wallerstädten


Der Auswahlchor des Posaunenwerkes der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau „Blech Pur“ gastierte am Samstag, den 29.11.2003 in der Wallerstädter Kirche. Die zehn Bläser unter der Leitung von Landesposaunenwart Frank Vogel glänzten mit purem Blech. Gekonnt vorgetragene Musikstücke von der Romantik bis zu aktuellen Kompositionen erfüllten den akustischen Raum der Kirche bis unter den obersten Dachziegel. Frank Vogel führte mit seiner spritzigen Kompetenz durch das Programm und zeigte Entstehung und Hintergründe zu den einzelnen Musikstücken auf.

Die ausgewählte Mischung von alten Meistern bis zu zeitgenössischer Komponisten ließ in dem zweistündigen Konzert für die Besucher keine Kurzweil aufkommen. Erst mit zwei Zugaben wurden die Musiker von den Zuhörern entlassen.

Das erste Bild zeigt „Blech Pur“ während eines Vortrages, auf dem zweiten erklärt Frank Vogel Wissenswertes zu dem nächsten Musikstück.

 

 

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Konzert von " Blech pur " im Schloss Lichtenberg
am 10.04.2005

Hier ein entsprechender Presseartikel


                  Darmstädter Echo               12. April 2005

 Klanggebäude von „Blech pur“


LICHTENBERG. „Solch ein festliches Ambiente wie im Kaisersaal sind wir nicht gewohnt“, sagte der Dirigent zu Beginn des Konzertes. Den Landesposaunenwart Frank Vogel und seine Bläsergruppe „Blech pur“ hatte der Posaunenchor Niedernhausen anlässlich seines hundertjähriges Bestehens am Sonntagnachmittag in den Kaisersaal von Schloss Lichtenberg eingeladen. Das Ensemble, in dem ausgewählte Bläser aus evangelischen Posaunenchören der Region Starkenburg spielen, besteht aus vier Posaunen, drei Trompeten, einem Flügelhorn und einer Bass-Tuba, wobei der Dirigent ebenfalls in die Posaune bläst. Byrds „Earl Of Oxford March“ eröffnete das Konzert. Neben profanen Werken, wie Grillos „Canzone“, standen auch geistliche Titel (etwa von Bach) auf dem Programm.

Vogels Ensemble „Blech pur“ kann sich hören lassen. Das gilt vor allem für die knalligere Musik aus der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Publikum wusste sehr wohl die dynamische Interpretation der „Brass Cats“ des 1948 geborenen Chris Hazell zu würdigen. Deswegen stellte der Dirigent auch die „New York“-Titel des gleichaltrigen Jim Parker ans Ende des Programms. „Chrysler Building“ klang so authentisch, dass die Zuhörer nicht einmal die Augen zu schließen brauchten, um das Gebäude vor sich zu sehen.

mand 12.4.2005


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Konzert von " Blech pur " in Nieder-Ramstadt
am 27.11.2005

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Konzert zum Advent in Nieder-Ramstadt
Bläsergruppe in der kath. Kirche

Am Sonntag, 27. 11., veranstaltet der Förderverein für Kirchenmusik in Mühltal zum
Abschluss der Saison 2005 in der Kath. Pfarrkirche in Nieder-Ramstadt ein „Konzert zum Advent“ mit der Bläsergruppe „Blech-pur“ unter der Leitung von Frank Vogel (Mühltal). Der Landesposaunenwart präsentiert mit „Blech-pur“ Leckerbissen der Blechbläserliteratur und führt die Zuhörer in für Bläser ungewöhnliche musikalische Bereiche. Die engagierten Musikerinnen und Musiker aus Starkenburger und Frankfurter Posaunenchören spannen in der Besetzung von mehreren Trompeten, Posaunen und Tuba einen musikalischen Bogen von der Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis hin zur modernen Musik im Pop und Swingstil. Berühmte Komponisten wie Bach, Händel, Brahms, Rimski-
Korsakow, Gershwin sind im Programm vertreten. Unter anderem werden Werke von J.S. Bach (Brandenburgisches Konzert Nr.3, Jesus bleibet meine Freude, Nun ruhen alle Wälder), Giovanni Gabrieli (Sonata pian e forte), E. Humperdinck (Abendsegen aus "Hänsel und Gretel"), Jan Koetsier (geb. 1911, Brass Symphony) zu Gehör kommen. Ergänzt werden diese Stücke durch adventliche Musik aus verschiedenen Stilepochen. Das etwa einstündige Konzert beginnt um 17.00 Uhr.



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Konzert von " Blech pur " in Darmstadt-Griesheim
am 08.09.2007

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Konzert von " Blech pur " in Gadernheim
am 14.06.2008

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  Weitere Fotos von diesem Konzert findet man

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Konzert von " Blech pur " in Erbach
am 30.08.2008

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Katzenjammer auf der Tonleiter
Blech Pur: Elf Musiker umfassendes Ensemble gastiert in der Erbacher Stadtkirche
leer
ERBACH. Elf gestandene Musiker zücken bunte Plastikblockflöten, blasen diese durch die Nasen an und erzeugen damit ein Klangerlebnis, das dem einer Grundschul-Blockflötengruppe in nichts nachsteht.

Sind wir im falschen Konzert? Nein, die elf Musiker von „Blech Pur“ haben sich zu Beginn nur einen Scherz erlaubt. Mit dieser musikalischen Einlage sollen die Besucher dazu angeregt werden, ihren Kindern anstelle einer Blockflöte für den musikalischen Einstieg lieber gleich eine Tuba zu kaufen. Und wie ausgezeichnet Blechblasinstrumente klingen können, wenn man sie hervorragend beherrscht, bewies das Auswahlensemble, das sich aus Mitgliedern und Leitern unterschiedlicher Posaunenchöre aus dem hessischen und nassauischen Raum zusammensetzt, am Samstagabend in der Erbacher Stadtkirche. Das erste Stück des Abends, eine mittelalterliche Suite von Tilman Susato, wartet in jedem Satz mit unterschiedlicher Besetzung auf, und es ist kaum zu glauben, welch klangliche Vielfalt allein mit den verschiedenen Blechblasinstrumenten möglich ist. Die Musiker von „Blech Pur“ nutzen die unterschiedlichsten Blechblasinstrumente, angefangen bei den hohen leicht näselnden Piccolotrompeten über die gängigen Trompeten, Hörner, Posaunen und Tuba hin zu dem hellen weichen Klang des corno da cacchia, einer kleineren Ausführung des Horns.

J. S. Bachs bekannte „Air“ aus der dritten Orchestersuite gefällt durch eine geschmackvoll ausgearbeitete Interpretation und größtenteils saubere Stimmung. Über die getupften Töne der begleitenden tiefen Blechblasinstrumente legen sich getragene, weit ausgedehnte Melodien, die die Piccolotrompete mit sauberem Einsatz immer wieder durch glänzend hohe Töne bereichert. Auf eindringliche Weise entfaltet sich der volle, ausgeglichene Klang des Ensembles und füllt feierlich den gesamten Kirchenraum aus. Durch den Abend führt mit kurzweiligen humorvollen Moderationen der Posaunist Frank Vogel. Neben witzigen Anekdoten über Komponisten und ihre Werke, nimmt er immer wieder auch seine eigene Leibesfülle selbstironisch aufs Korn.

Das Stück „Three Brass Cats“ habe der Komponist Chris Hazell drei ihm zugelaufenen Katzen auf den Leib komponiert, erläutert Vogel. Vor diesem Hintergrund lässt sich beim Zuhören mit etwas Fantasie bildlich vorstellen, wie der aristokratische Kater Mr. Jums herrschaftlich herablassend herumstolziert, der dicke Kater Black Sam sich entspannt ausruht und die quirlige Katze Kraken überall ihre Pfoten hineinsteckt.

Den zweiten Teil des Konzerts eröffnet das Ensemble mit „The Arrival of the Queen of Sheba“ aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Solomon“. Die virtuos schillernden Läufe, die Händel durch alle Stimmen führt, bereiten den Musikern zwar hörbare Schwierigkeiten und bringen einige falsche Töne hervor, die dynamisch differenzierte musikalische Gestaltung leidet jedoch nicht darunter.

Weiter führt das Programm von der alten und barocken klassischen Musik hin zu amerikanischem Big Band-Sound. Bei dem mitreißend jazzigen „I got Rhythm“ von George Gershwin stellt vor allem Schlagzeuger Jürgen Karle sein Können unter Beweis. Ebenso begeistert von New York wie Posaunist Vogel muss auch der Komponist Jim Parker gewesen sein, als er „A Londoner in New York“ schrieb. Das Chrysler Buildung wird hier musikalisch sichtbar gemacht durch eine auf- und wieder absteigende Melodielinie, sowie Glissandi in den Posaunen, die den staunend nach oben gerichteten Blick auf das Gebäude nachzeichnen. Dem lang anhaltenden Applaus des Publikums danken Blech Pur mit dem Radetzky-Marsch und einem Choral von J. S. Bach als Zugabe.

Elena Garcia-Fernandez
1.9.2008


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  Konzert von " Blech pur " in Groß-Umstadt  
am 26.04.2009

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  Pfingstgottesdienst bei der Landesgartenschau in Bad Nauheim  
am 23.05.2010

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23.05.2010

Pfingsten auf der Landesgartenschau

Bad Nauheim. Der Pfingstfunke hatte einen weiten Anlauf zu nehmen, um auf die Gemeinde überzuspringen beim Evangelischen Gottesdienst am Pfingstsonntag auf der Landesgartenschau. Die erste Hitze des Jahres hatte die über 100 Gottesdienstbesucher unter die schützenden Sonnenschirme getrieben. Doch der Musikgruppe „Habakuk“ und „Blech Pur“, Big Band der Evangelischen Kirche, gelang es rasch, die Gottesdienstbesucher und die vielen wechselnden Zaungäste im Goldsteinpark mit ihrer fröhlichen Musik und ihrer guten Laune anzustecken.

„Empfangt die Kraft – Receive the power“ lautete das Motto des Gottesdienstes. Begeisterung, das war auch das Stichwort für den Frankfurter Pfarrer Eugen Eckert. Er erinnerte an die bedrückten und in Jerusalem um Jesus trauernden Freunde vor 2000 Jahren. Die Bibel schildert, wie diese Jünger plötzlich „Feuer und Flamme“ für Christus sind und vom Heiligen Geist begeistert in aller Öffentlichkeit predigen. Menschen schließen sich Ihnen an, bilden die erste christliche Gemeinde. Eine Kraft war übergesprungen. Für Pfarrer Eugen Eckert ist das kein vergangenes Ereignis. Wer den Geist Gottes spüre und der Kraft des Glaubens vertraue, so der Pfarrer, werde auch heute Bedrückung und Leid überwinden. Er nannte es „Einspruch erheben, wo die Menschenwürde mit Füßen getreten wird oder man Menschen wie Material behandelt“. Wer die Kraft des Glaubens fühle, werde „zum Mund für die Stummen, die sich nicht wehren können – die missbrauchten Kinder, die geschlagenen Frauen, die verschlissenen Männer, die abgeschobenen Alten, die Flüchtlinge unter uns.“

Eugen Eckert predigt sonst für Studenten in der Mainmetropole und Fußballbegeisterte in der Kapelle der Frankfurter Commerzbank-Arena. Außerdem textet er selbst die Lieder von „Habakuk“. Ihm war die Lust anzumerken, auf diese fröhliche Weise die christliche Botschaft am Pfingstsonntag weiterzugeben. Beim Singen und Klatschen rutschen ihm immer wieder die Ärmel des schwarzen Talars hoch und ließen bei dem Anblick auf bloße Arme die Freude auf einen sonnigen Frühsommertag ahnen.




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