Zurück zur
Homepage - click hier
Presseberichte über Auftritte von
Sollten Sie selber
Artikel über " Blech pur " in der Presse entdeckt haben,
freuen wir uns über
Nachricht darüber.
Konzert
von " Blech pur " in Gross -
Umstadt
am 18.10.1998
Auszüge aus dem
Presseartikel im Darmstädter Echo vom 19.10.1998
" Blech pur " in Umstadts Kirche
Faszinierte Zuhörer beim
Konzert des Blechbläserensembles
Mit musikalischen Leckerbissen wurde am Samstag das Publikum in der Stadtkirche verwöhnt: Das neu gegründete Blechbläserensemble des Posaunenwerks der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gab seine Visitenkarte in dem historischen Gotteshaus am Marktplatz ab: " Blech pur ", nennt sich die Formation. Die Zuhörer waren vom wundervollen Klangkörper des Orchesters fasziniert, das in der Odenwaldstadt erstmals auftrat.
Die Konzertanten aus Starkenburger und Frankfurter Posaunenchören spannten mit sieben Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba einen Bogen von der Renaissance über Barock und Klassik bis hin zur Romantik und moderner Musik. Neu arrangierte Meisterwerke von Bach, Vivaldi, Mendelssohn-Bartholdy und weiteren Komponisten kamen zu Gehör, wobei das Ensemble seine musikalische Vielfältigkeit belegte. Ob geistliche, klassische, weltliche oder moderne Literatur, der gesamte Abend unter der Leitung von Landesposaunenwart Frank Vogel aus Darmstadt war ein Genuß für das Ohr.
Konzert
von " Blech pur " in Klein-Linden
am 19.10.1998
Auszüge aus dem
Presseartikel in der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 20.10.1998
" Das
Bläserkonzert "

Auszüge aus dem
Presseartikel vom 23.03.1999
Von der Klassik zur Moderne
Jubiläumskonzert zum
fünfzigjährigen Bestehen des Posaunenchors
In der Silvesternacht 1949 besann man sich in Vielbrunn unter der Regie des damaligen Pfarrers Gerhard einer alten Tradition: Das Turmblasen wurde wieder aufgenommen und somit der evangelische Posaunenchor zum Leben erweckt.
Fünfzig Jahre später erfreute der Chor als Organisator und Gastgeber unter der Leitung von Reimund Bechthold am Wochenende zahlreiche Besucher in der 500 Jahre alten evangelischen Kirche in Vielbrunn mit einem Jubiläumskonzert des noch jungen Bläserensembles des Posaunenwerkes der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau " Blech pur ". Die Leitung hatte Landesposaunenwart Frank Vogel aus Darmstadt.
Zwölf exzellente Bläser zählen zu dem Auswahlchor Frankfurt-Starkenburg und gelten als Novum des breiten Spektrums der Blasmusik in der Region. Mit der Besetzung von sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba spannten die Musiker einen unterhaltsamen Bogen von der Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis hin zur modernen Musik im Swing- und Popstil. Chorleiter Vogel, der das Publikum in erfrischender und charmanter Manier durch das Programm führte, bezeichnete Felix Mendelssohn-Bartholdy als den sachlichsten aller Frühromantiker. Die Komposition " Mitten wir im Leben sind " erwies sich denn auch für den Zuhörer zwar als ziemlich schwere Kost, trotzdem bei einem zu Hochform auflaufendem Orchester ein wahrer Leckerbissen. Der erste und zweite Satz des barocken Musikstücks " Sonata ES-Dur " von Antonio Vivaldi, der wegen seiner als Italiener ungewöhnlichen Haarfarbe auch " il prete rosso " - " der rote Priester " - genannt wurde, ließ auch einen Übergang zur Klassik erkennen.
Ebenso mit viel Beifall bedacht auch die Stücke unbekannter Komponisten wie Josef Gabriel Rheinbergers Kyrie " Cantus missae " und Benedeto Mercello´s " Psalm 19 ". Mit der erfrischenden Popsuite des zeitgenössischen englischen Komponisten und Arrangeurs Chris Hazell " Pops for four " entführte das Ensemble die Konzertbesucher nach der Pause schließlich in die Welt des Swing- und des Bigband-Sound. Hommage an seine Katzen sind die Werke Hazell´s mit den Titeln " Black Sam " und " Mr. Jums ".
" Und damit es so richtig kracht ", so Dirigent Vogel, " haben wir den Titel " Oh when the saints " so richtig aufgepeppt, womit die Musiker auch mit dem anschließenden südamerikanischen Latin Sound " Mambomba " die ganze Vielfalt ihres Könnens noch einmal demonstrierten.
Vorschau: Das Ensemble " Blech pur " wird
neben
insgesamt 80 Chören und rund tausend Bläsern an dem
Bezirksposaunentag
Süd- und Nordstarkenburg am 13.Juni dieses Jahres in der
Oberzenthalle
in Beerfelden teilnehmen.
Renate Schantz
Konzert
von " Blech pur " in
Mörfelden
am 05.09.1999
Auszüge aus dem
Presseartikel im Stadtanzeiger vom 16.09.1999
Bläser boten ungewöhnlich
breites Musikspektrum
" Blech pur " versprach das gleichnamige Ensemble bei seinem Konzert in der evangelischen Kirche in Mörfelden. Am späten Nachmittag, die Sonne lachte noch immer vom Himmel herunter, hatten sich zahlreiche Besucher in der kleinen Kirche eingefunden. Die weißen Bankreihen im Inneren der Kirche vermittelten eine angenehm frische Kühle und das gedimmte Licht wirkte trotz des hellen Tages draußen gemütlich. " Blech pur" hatte sich in einem weitläufigen Halbkreis vor dem Altar platziert und das Konzert konnte beginnen.
Frank Vogel, Dirigent und Moderator, sprach
einige einleitende Sätze und begann das Programm mit
" Canzone " von Massaino. Danach ging es
mit " When Israel was in Egypt´s land " schwungvoll weiter.
Vogel, Landesposaunenwart aus Darmstadt und sein
zwölfköpfiges Ensemble, darunter auch vier Frauen, waren sehr
konzentriert bei der Sache. Sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und
Tuba konnte der Besucher im Einklang auf sich wirken lassen. Die
Musiker entlockten ihren Instrumenten kraftvolle Töne und
blitzblank geputzt, waren sie im einfallenden Licht auch schön
anzusehen.
Das neugegründete
Blechbläserensemble
des Posaunenwerkes der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau bot
ein
für Bläser ungewöhnlich breites Musikspektrum von
Klassik,
Romantik, Pop und Swingstil. Zu hören gab es unter anderem " Oh
when
the saints " von Lammel, " Sonata ES-Dur " von Vivaldi und " Mitten wir
im
Leben sind " von Mendelssohn. " Eine schwere Kost, aber ein
musikalischer
Hochgenuss ", schwärmte der Dirigent. Das Engagement der Musiker
aus
Starkenburger und Frankfurter Posaunenchören wurde dann auch mit
reichlich
Applaus belohnt.
(nay)
Konzert
von " Blech pur " in Frankfurt
- Praunheim
am 26.09.1999
Auszüge aus dem
Presseartikel in der Frankfurter Rundschau vom 30.09.1999
Festliche Blechbläserey
Posaunenchor der
Auferstehungsgemeinde feierte Geburtstag
Dem Anlass gemäß würdig begann das Jubiläumskonzert zum zehnjährigen Bestehen der " Praunheimer Bläserey ": Die 20 Blechbläserinnen und Blechbläser spielten in der evangelischen Auferstehungskirche die pompöse, aber raffinierte " Festliche Musik in F " von Rolf Schweizer aus dem Jahr 1975.
Der Posaunenchor präsentierte in seinem abwechslungsreichen Programm aber neben Sakralem und Gediegenem auch Rockiges und Fetziges. Von Werken des 17. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Kompositionen reichte das Spektrum; gegen Ende des Konzerts rührte Michael Jacksons " Heal the World " die Zuhörerherzen.
Michael Dierks, Kirchenmusiker der Auferstehungsgemeinde, dirigiert seit gut einem Jahr auch das Blechbläserensemble der Gemeinde; unter seinem Stab meisterten die Laienmusiker die nicht nur rhythmisch anspruchsvolle " Festliche Musik " ohne Schwierigkeiten.
Die Posaunen und Trompeten bliesen nicht immer im Chor: Mit der " Sonata in F " von Pietro Baldassare zeigten Birgit Steinfels und ihre Trompete, wie schön Blechblasinstrumente solo klingen. Auf der Orgel begleitete Michael Dierks die Trompeterin. Sie hatte ein Jahr lang die Kollegen in der Bläserey unterrichtet und verabschiedete sich nun mit diesem Konzert von ihnen.
Der Auswahlchor des Posaunenwerks der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, "Blech pur ", war bei der Bläserey zu Gast: Mit einem Mix aus seinem Konzertprogramm, das die verschiedensten Epochen umfasste, begeisterte das exzellente Ensemble das Publikum. Unter der Leitung von Landesposaunenwart Frank Vogel beeindruckte besonders das Doppelquartett " Mitten wir im Leben sind " von Felix Mendelssohn-Bartholdy, das im Original für Singstimmen komponiert wurde.
Die Gruppierung " Blech pur ", im Gegensatz zu der Praunheimer Bläserey erst zweieinhalb Jahre alt, spielte auch die " verjazzten " Stücke derart mitreißend, daß nicht nur jedes Blechbläserherz höher schlug. " Oh when the saints " in der Fassung von Helmut Lammel hielt sogar ein Glissando auf der Tuba als Überraschung bereit.
Krönender Abschluß des
Jubiläumskonzerts war die Canzone für Doppelchor von Tiburtio
Massaino. Die Bläserey bildete den einen Chor und spielte aus dem
Altarraum, " Blech pur " spielte von der Empore - eine
Aufführungspraxis, wie sie zu Zeiten Massainos üblich war.
Ein Sektempfang nach dem Konzert leitete die nächsten zehn Jahre
der Praunheimer Bläserey ein.
( Ulrike Wenckebach )
Konzert
von " Blech pur " in Gross -
Felda
am 28.11.1999
Auszüge aus dem
Presseartikel in der Oberhessischen Zeitung vom 01.12.1999
" Blech pur " war der krönende
Höhepunkt
Bläserkonzert zum 40.
Geburtstag des Posaunenchores Groß-Felda
Ein Querschnitt durch die
Musikgeschichte
Ein Konzert mit " Blech pur ", dem Blechbläserensemble des Posaunenwerkes der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, war am ersten Advent der krönende Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 40. Geburtstag des Posaunenchores Groß-Felda.
Nach einer doppelchörigen Canzone von Massaino begrüßte Chorleiter Herbert Schott die Besucher in der bis auf den letzten Platz besetzten Groß-Feldaer Kirche. Sein besonderer Gruß galt an diesem Abend den Bläserinnen und Bläsern von " Blech pur " und ihrem Chorleiter, Landesposaunenwart Frank Vogel. Wie in jedem Jahr feiert der Groß-Feldaer Posaunenchor seine Gründung am 1. Advent mit einer Abendmusik und er freue sich besonders, dass es im Jubiläumsjahr gelungen sei, ein Ensemble der Spitzenklasse für diesen Abend zu gewinnen. Schon über das ganze Jahr 1999 verteilt habe der Chor seinen Geburtstag gebührend gefeiert. Begonnen habe es mit der Gesangsgruppe " Lebendige Steine " im März in der Windhäuser Kirche, dann war im Mai der " Weißrussische Männerchor " aus Brest zu Gast in Groß-Felda und im September habe man einen Dekanatsposaunentag abgehalten und mit der Original " Staroprazka Musika " aus Prag unvergessliche Stunden erlebt. Die unterschiedlichsten Konzertangebote sollten ein Dankeschön des Geburtstagskindes an die Bevölkerung sein.
Landesposaunenwart Frank Vogel führte dann weiter durch das abwechslungsreiche und stimmungsvolle Programm, erläuterte Stücke und deren Komponisten. Weiterhin stelle er die jeweiligen Solisten des Ensembles vor. Mit dem Spiritual " When Israel was in Egypt´s land " und der Sonate in Es-Dur von Antonio Vivaldi ging es weiter. Vor der Pause erklang noch der Doppelchor " Cantus missae " von Rheinberger und als Höhepunkt des ersten Konzertteiles " Pops for four ". Zwischen den einzelnen Vorträgen wurden die Musiker immer wieder durch lang anhaltenden Applaus für ihr Können belohnt.
Mit dem bekannten Spiritual " Oh when the saints " wurde der zweite Teil gleich schwungvoll eingeleitet. Die Bläserinnen und Bläser verstanden es prächtig, mit ihren Soloeinlagen die Besucher in Stimmung zu bringen. Ein krasser Gegensatz war dann das Doppelquartett " Mitten wir im Leben sind " von Friedrich Mendelssohn-Bartholdy. Der ruhige, getragene Vortrag ließ die Zuhörer wieder zur Ruhe kommen, bevor es dann mit der Vertonung des XIX Psalms wieder lebhafter wurde um dann mit den Stücken Black Sam und Mr. Jums aus " Brass Cat " noch einmal einen musikalischen Leckerbissen zu präsentieren. Die Musikerinnen und Musiker von " Blech pur " verstanden es an diesem Abend mit ihren sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba einen musikalischen Bogen von der Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis hin zur modernen Musik im Pop und Swingstil zu spannen. Man präsentierte mit der Auswahl der Stücke Leckerbissen aus der Blechbläserliteratur, führte die Zuhörer aber auch in ungewöhnliche musikalische und für das Ohr manchmal gewöhnungsbedürftige Bereiche. Donnernder Schlußapplaus zwang die Bläserinnen und Bläser noch einmal zu weiteren Zugaben. Pfarrer Bernd Fetzer sprach dann noch ein Schlussgebet und mit dem Bachchoral " Es ist genug " endete ein Konzertabend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Konzert
von " Blech pur " in
Reichelsheim / Odenwald
am 14.05.2000
Auszüge aus dem
Presseartikel vom 17.05.2000
Von Bach und Händel, Pop und
Gershwin
Musik über Katzen und
kirchliche Klänge
Eine ansehnliche Fangemeinde empfing die Formation " Blech pur " am Sonntag in der evangelischen Michaelskirche in Reichelseim. Bei diesem Zusammenschluß handelt es sich um das Auswahl- Blechbläserensemble der Evangelischen Kirche in Hessen-Nassau.
Sechs Trompeten, vier Posaunen, Horn und Tuba sorgen dafür, daß es bei Bedarf sehr kirchlich und getragen klingt oder aber swingt, wie es Gershwin für seine Werke verlangt. Dreizehn Mitwirkende, in diesem Falle keine Unglückszahl, spielten hörenswert zusammen. Die Qualität der Musik ist bekannt, selbst bei bestem Schwimmbadwetter war das Gotteshaus am Sonntagnachmittag sehr gut besucht.
Dirigent Landesposaunenwart Frank Vogel führte durch das Programm und stellte die vier Damen und neun Herren dem Publikum vor. Idealismus gehört schon dazu, so produktiv und erfolgreich zusammenzuarbeiten, obwohl die Teilnehmer aus einem großen Einzugsgebiet zusammenkommen. Frankfurt, Wiesbaden, Neu-Isenburg, Dudenhofen und Klein-Umstadt - das sind im wesentlichen die Heimatgemeinden der Mitwirkenden. "Tröste, tröste uns Gott " das war der zugegebenermaßen kirchliche Auftakt - aber dann ging es weiter mit " Mr. Jums " von Hazell und alten französischen Tänzen von Gervaise ( um 1550 ), der nichts mit Käse zu tun hat wie der Dirigent glaubhaft versicherte, aber der Dieter Bohlen des 16. Jahrhunderts gewesen sein dürfte.
Eine Gershwin-Selektion, gefolgt von dem großen Hallelujah von Händel ( 1685-1759 ), macht am besten die Bandbreite des Angebotes deutlich. Darüber hinaus versorgte der Dirigent mit Hintergrundinformationen und nicht immer ganz ernst gemeinten Mitteilungen. Händel steht bei ihm im Verdacht, nicht wegen des guten Wetters und nicht wegen der Frauen, sondern wegen der englischen Küche nach England ausgewandert zu sein.
Nach der Pause und dem " Einzug der Königin von Saba ", ebenfalls von Händel, folgte eine weitere Interpretation über eine der vier Katzen, in diesem Falle " Black Sam ", die als musikalische Haustiere der Formation " Blech pur " bezeichnet werden. Mit " Black Sam " wurde dann klar, daß Bläserchor und Gospels durchaus vereinbar sind. Nach Johann Sebastian Bachs " Jesu bleibet meine Freude " folgte der Titel " Blech pur ", eine Eigenkomposition eines Mitglieds. Am Ende des Programms war der Chef der Truppe gern zu zwei Zugaben bereit und gab charmant zu, damit gerechnet zu haben.
Konzert
von " Blech pur " in Schwarz
im September 2000
Konzert
von " Blech pur " in Frankfurt
- Goldstein
am 19.05.2001
Auszüge aus dem
Presseartikel in der Frankfurter Woche
Jubiläumskonzert ein Genuß
ohne Reue.
Anläßlich seines 25-jährigen
Bestehens gab der Posaunenchor der ev.Dankeskirche in Goldstein am
Samstag, den 19.5.01 gemeinsam mit "blech pur", dem
Blechbläserensemble des Posaunenwerks ein Jubiläumskonzert,
das mit vielen musikalischen Leckerbissen das
Publikum in der Dankeskirche verwöhnte.
...“Nach diesen Vorträgen, die, wie das
gesamte Programm, vom Landesposaunenwart, Frank Vogel, in erfrischender
und charmanter Manier moderiert wurden, wußten die begabten
Bläser/innen von "blech-pur"
mit dem "Einzug der Königin von Saba" von G.F.Händel sowie
mit
"Jesus bleibt meine Freude" von J.S.Bach zu gefallen. Dieses
12-köpfige Ensemble besteht fast nur aus Solisten, die mit einem
breiten Spektrum der Blamusik überzeugen.“...
...“Jetzt präsentierten die beiden
Formationen im Wechsel Leckerbissen aus der Blechbläserliteratur,
führte die Zuhörer aber auch in ungewöhnliche und
für das Ohr manchmal gewöhnungsbedürftige Bereiche,
wobei jetzt Swing und Jazz dominierten.
So sorgte "blech-pur" mit "Black Sam",Borage" und
"Kragen" des zeitgenössischen englischen Komponisten Chris Hazell
sowie
einer Eigenkomposition namens "Blech-pur" für stürmischen
Applaus“...
...“Zum Abschluß der Konzerts beruhigten
beide Gruppen gemeinsam die aufgekommenen Emotionen mit dem Doppelchor
"Tröste, tröste uns, Gott", von J.Pachelbel...“
Konzert
von " Blech pur " in Leeheim
am 15.09.2001
Auszüge aus dem
Presseartikel vom 19.09.2001
Konzert
von " Blech pur " in
Seligenstadt
am 03.03.2002
Auszüge aus dem
entsprechenden Presseartikel
Blechernes Doppelquintett mit
nuancenreichen Klangfarben
"Blech Pur " beschloss in Seligenstadt mit
reichhaltigem Repertoire die Konzertreihe ' Musik bei Kerzenschein '
Ein reichhaltiges Repertoire von der
Renaissance bis zur Klassik zauberten die zehn Musiker vom " Blech Pur
" am Sonntag-
abend aus den blitzenden Trichtern ihrer Instrumente. Das
zehnköpfige
Ensemble des Posaunenwerks der hessischen evan- gelischen Landeskirche
unter
Leitung von Frank Vogel schloss die Konzertreihe " Musik bei
Kerzenschein
" mit einem prächtigen musikalischen Feuerwerk in der
evangelischen
Kirche in Seligenstadt ab.
Dabei zählte die " Intrada " des
frühbarocken Komponisten Melchoir Franck, mit der die Gruppe das
Konzert eröffnete, zur leichteren Kost, welche die Gruppe dem
Publikum auftischte. Formiert
in zwei gegenüberstehenden Plena ergänzte sich das
Doppelquintett
sehr gut in seinem wechselchörigen Spiel. Nach abwechslungsreichem
Hin
und Her ergoss sich das Spiel in einem kräftigen Tutti. Trotz der
Kürze und Schlichtheit des Werks bestach die Gruppe mit ihrem
präzisen Ansatz und einer sehr obertonreichen Intonation, die bis
zum Ende des Konzerts nicht nachlassen sollte.
Galanterie und das höfische Leben des
Pariser
Adels in der Renaissance spiegelte sich in den fünf alten
französischen Tänzen von Claude Gervaise wieder. Mit klarem
Klang eröffnete
die Solo-Trompete die historische Tanzeinlage. Dem erfrischend leichten
Eröffnungstanz im Stil einer Courante folgte ein eher
melancholisch gehaltener, aber sehr gefühlvoll und dynamisch
ausbalancierter Schreittanz - die Sarabande. " Blech Pur " gelang es
vorzüglich, die jeweiligen Charakteristika der dreiteiligen
Tanzform hervorzuheben. Mit raschem Schritt folgte der dritte Tanz in
rasantem Tempo aber mit brilliantem Klang. Besonders einprägsam
waren die in der Melodie verwurzelten Tonreperkussionen, die dem
Stück einen grazilen Schliff verlieh.
Besondere Bedeutung kam den Bassinstrumenten (
Horn und Tuba ) beim vierten Tanz zu, der nicht zuletzt auf Grund
seines bedächtigen Rhythmus und der drückend schweren
Moll-Tonalität im ersten Teil sich von den übrigen
Sätzen unterschied. " Con brio " - mit Feuer spielte die Gruppe
den letzten Tanz, eine Gigue, und setzte deutliche Kontraste zum
vorangegangenen Stück. Das kräftige Tutti und die belebte
springende Metrik schäumten über vor Elan und Lebensfreude.
Dabei bewies die Gruppe viel Gespür für die alte Musik.
Klarer Höhepunkt des Abends war die
Katzen-Suite " Brass Cat " des zeitgenössischen Komponisten Chris
Hazell aus der
die Interpreten vier Stücke präsentierten, die das Wesen der
Katzen klangmalerisch und affektiert darstellten. Da wäre zum
einen "Mr. Jums" zu nennen, ein alter Kater, der es sich am liebsten
auf dem heimischen Sofa gemütlich macht - ob seiner
Bedächtigkeit am besten dargestellt mit dem Flügelhorn,
gespielt von Franz Brobald. Oder "Homepride", Hazells zweite Katze,
deren quirliges Wesen ihre Verspieltheit und Unberechenbarkeit der
Komponist durch das schnelle Tempo, gewagte Rhythmen sowie durch rasche
Melodieverläufe und ein abruptes Ende musikalisch umschreibt.
Auch "Tubby Mousetrousers" Wesenszüge kamen
ausdrucksstark zur Geltung. Der freche Mausefänger, der es liebt,
auf die Jagd zu gehen oder anderen Katzen ihre Beute wegzuschnappen,
döst nach vollbrachtem Tagwerk lässig mit "Homepride" und
"Mr. Jums" auf dem alten Jester-Sofa, was der warme Klangteppich der
Blechbläser, das vorhaltsreiche, eher träge Spiel und die
einlullende Melodie andeuteten. Und dann "Black Sam",
Hazells vierte Katze. Mit aufgesetztem Dämpfer spielte "Blech Pur"
gefühlvoll
und ausdifferenziert das Stück für den alten Kater. Mal umher
stolzierend,
mal des hohen Alters müde, endete das Stück in einem
ausgedehnten
diminuendierenden Ritardando.
Die zehn Musiker bildeten eine homogene
Klangeinheit und präsentierten sich gut aufeinander eingespielt.
In ihrem virtuosen Spiel vermittelten sie viel ihres eigenen
Enthusiasmus und der Begeisterung, die sie für dieses sehr
anspruchsvolle Werk empfanden, den Zuhörern.
Sehr gut kam bei den Konzertbesuchern der 19.
Psalm von Benedetto Marcello an. Die barocke Choralbearbeitung
über " Die Himmel
erzählen die Ehre Gottes " interpretierten die Künstler
stilecht und angemessen. Dabei imponierte besonders das farbige Spiel
und die behände Handhabung der Instrumente.
Alle Register ihres Könnens zogen die
Musiker
von "Blech Pur" nochmals beim gleichnamigen Werk, das Klaus Friedmann,
ein
befreundeter Komponist, der Gruppe gewidmet hat. Vom vorsichtigen Piano
bis
zum explodierenden Fortissimo - sowohl dynamisch als auch harmonisch
holten
sie alles aus ihren Instrumenten heraus. Die gelungene Artikulation,
nuancenreiche
Klangfarben und die fein differenzierte Binnendynamik zeugten von ihrem
professionellen Niveau. Alles in allem ein gelungenes Konzert.
Konzert
von " Blech pur " in
Reichelsheim / Odenwald
am 21.09.2002
Auszüge aus dem
entsprechenden Presseartikel in der Reichelsheimer Zeitung
"...Ein musikalisches Highlight der besonderen Art bot im zweiten Teil
des
Abends das Auswahlensemble des Posaunenwerks
Starkenburg: Die elfköpfige
Gruppe, bestehend aus neun Herren und zwei Damen
mit dem viel sagenden Namen
„Blech pur”, führte noch einmal die ganze
Palette musikalische Vielfalt vor.
Beginnend mit Tänzen aus dem Paris des 17.
Jahrhunderts über die
lautmalerische Darstellung von Katzentypen von
Chris Hazel bis zu dem
Brahm'schen festlichen Gedenkspruch „Wo ist ein
so herrlich Volk”
entwickelten die Musiker unter der Leitung von
Landesposaunenwart Frank
Vogel orchestrale, raumfüllende
Klangvielfalt. Flügelhorn, Trompete,
Piccolotrompete, Tuba, Kontrabasstuba und
Bassposaune zeigten, dass
Blechklang äußerst nuancenreich sein
kann. Sei es in Jim Parkers Stück über
das „Chrysler Building” in New York, in dem der
rasende Pulsschlag der Stadt
zu erkennen war, oder in seiner von
Walzerklängen gekennzeichneten
Darstellung des „Central Park”.
Nach den „Echoes of Harlem”, die den Sound der
Dreißiger Jahre aufleben
ließen, erklatschte sich ein begeistertes
Publikum noch zwei Zugaben im
Gospel- und Ragtime-Stil. Mit dem friedvollen
Abendsegen aus Engelbert
Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel” setzte
das Ensemble den Schlusspunkt
unter eine faszinierende Reise durch die Vielfalt
der Posaunenchormusik.
Sabine Koch
Konzert von " Blech pur " in
Groß -
Rohrheim
am 01.12.2002
Hier ein
entsprechender Presseartikel
Auszüge aus dem entsprechenden Presseartikel im " Südhessen - Morgen " vom 04.12.2002
Katzen tollen in der Kirche
Bläser
präsentieren sich mit Programmmusik in Groß-Rohrheim
Groß-Rohrheim. Adventsmusik
der anderen Art präsentierte das
Blechbläserensemble "Blech pur"
in der Evangelischen Kirche
Groß-Rohrheim. Die zwölf
Musiker erfüllten den Kirchenraum mit einem
wunderbaren Klang von Tönen,
die von der Renaissance über Barock,
Klassik, Romantik und moderner Musik
geprägt waren.
Mit einer "Intrada" des
Komponisten Melchior Franck begrüßte das
Ensemble die zahlreichen Besucher
mit Frühbarocker Musik. Frank Vogel,
der Landesposaunenwart der
Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau,
leitete die Gruppe und führte
in gekonnter Manier durch das
abwechslungsreiche Programm. Mit
Witz, Charme und Erklärungen zu den
einzelnen Stücken führte
er die Zuhörer an jedes einzelne Stück heran.
Die Katzen-Suite "Brass Cat" des
Komponisten Chris Hazell zählte zu
den Höhepunkten des Abends.
Hazell komponierte hier das Leben seiner
eigenen Katzen in Musik, in der jede
Bewegung und Regung zu spüren
war. "Mr. Jumps", ein alter Kater,
stolzierend und altersmüde oder
"Tubby Mousetrouser", ein wahrer
Mäusefänger wurden musikalisch
beschrieben.
Fünf altranzösische
Tänze von Claude Gervaise spiegelten das Leben am
Französischen Hofe wider.
Gekonnt spielte "Blech pur" in großer
Lebendigkeit die Tänze. "Das
große Halleluja" von Georg Friedrich
Händel war ein weiterer
großer Leckerbissen vor der Pause. Mit dem
"Einzug der Königin von Saba"
von Händel blies "Blech pur" zum zweiten
Teil auf. Dieser war gespickt mit
weiteren Höhepunkten unter anderem
mit "Brass Cat" und "Wo ist ein so
herrlich Volk" von Johannes Brahms.
"A Londoner in New York" so
umschrieb
Vogel das folgende Stück von J.
Parker. Das Ensemble spiegelte das
Leben in New York wieder. Hohe,
ehrfürchtige Gebäude, oder
ein fröhliches Schlendern im Walzertakt
durch den Central Park. Mit der
U-Bahn nach Harlem, die Posauen
jaulten auf und wechselten sich mit
anspruchsvollen Soloparts ab,
Gospel erklangen, das Leben in
Harlem
war zu hören.
Das Ensemble bestand aus sechs
Trompeten, darunter zwei Piccolo
Trompeten, vier Posaunen, ein Horn
und zwei Tuben. Mit stehenden,
langanhaltenden Applaus und
Ovationen
bedankte sich das Publikum und
entließ die Bläser nicht
ohne Zugaben aus der Kirche. Mit dem
"Abendsegen" aus der
Märchenoper
"Hänsel und Gretel" von Engelbert
Humperdinck verabschiedete sich das
Bläserensemble beim begeisterten
Publikum.
Das Konzert wurde vom Verein
für die Förderung der
Kirchenmusikalischen Arbeit in der
evangelischen Kirchengemeinde
Groß-Rohrheim veranstaltet.
Christian Peters, als zweiter Vorsitzender
des Vereins begrüßte nach
dem ersten Stück das Publikum und dankte für
das zahlreiche Kommen. cp
Und noch ein Presseartikel...
Konzert von " Blech pur " in
Wallerstädten
am 29.11.2003
Der Auswahlchor des Posaunenwerkes der Evangelischen Kirche in Hessen
und Nassau „Blech Pur“ gastierte am Samstag, den 29.11.2003 in der
Wallerstädter Kirche. Die zehn Bläser unter der Leitung von
Landesposaunenwart Frank Vogel glänzten mit purem Blech. Gekonnt
vorgetragene Musikstücke von der Romantik bis zu aktuellen
Kompositionen erfüllten den akustischen Raum der Kirche bis unter
den obersten Dachziegel. Frank Vogel führte mit seiner spritzigen
Kompetenz durch das Programm und zeigte Entstehung und
Hintergründe zu den einzelnen Musikstücken auf.
Die ausgewählte Mischung von alten Meistern bis zu
zeitgenössischer Komponisten ließ in dem zweistündigen
Konzert für die Besucher keine Kurzweil aufkommen. Erst mit zwei
Zugaben wurden die Musiker von den Zuhörern entlassen.
Das erste Bild zeigt „Blech Pur“ während eines Vortrages, auf dem
zweiten erklärt Frank Vogel Wissenswertes zu dem nächsten
Musikstück.
Konzert von " Blech pur " im Schloss Lichtenberg
am 10.04.2005
Darmstädter Echo
12. April 2005
LICHTENBERG. „Solch ein festliches
Ambiente wie im Kaisersaal sind wir nicht gewohnt“, sagte der Dirigent
zu Beginn des Konzertes. Den Landesposaunenwart Frank Vogel und seine
Bläsergruppe „Blech pur“ hatte der Posaunenchor Niedernhausen
anlässlich seines hundertjähriges Bestehens am
Sonntagnachmittag in den Kaisersaal von Schloss Lichtenberg eingeladen.
Das Ensemble, in dem ausgewählte Bläser aus evangelischen
Posaunenchören der Region Starkenburg spielen, besteht aus vier
Posaunen, drei Trompeten, einem Flügelhorn und einer Bass-Tuba,
wobei der Dirigent ebenfalls in die Posaune bläst. Byrds „Earl Of
Oxford March“ eröffnete das Konzert. Neben profanen Werken, wie
Grillos „Canzone“, standen auch geistliche Titel (etwa von Bach) auf
dem Programm.

Konzert von " Blech pur " in Nieder-Ramstadt
am 27.11.2005






| Katzenjammer
auf
der Tonleiter Blech Pur: Elf Musiker umfassendes Ensemble gastiert in der Erbacher Stadtkirche |
|
| ERBACH. Elf
gestandene Musiker zücken bunte Plastikblockflöten, blasen
diese durch die Nasen an und erzeugen damit ein Klangerlebnis, das dem
einer Grundschul-Blockflötengruppe in nichts nachsteht.
Sind wir im falschen Konzert? Nein, die elf Musiker von „Blech Pur“ haben sich zu Beginn nur einen Scherz erlaubt. Mit dieser musikalischen Einlage sollen die Besucher dazu angeregt werden, ihren Kindern anstelle einer Blockflöte für den musikalischen Einstieg lieber gleich eine Tuba zu kaufen. Und wie ausgezeichnet Blechblasinstrumente klingen können, wenn man sie hervorragend beherrscht, bewies das Auswahlensemble, das sich aus Mitgliedern und Leitern unterschiedlicher Posaunenchöre aus dem hessischen und nassauischen Raum zusammensetzt, am Samstagabend in der Erbacher Stadtkirche. Das erste Stück des Abends, eine mittelalterliche Suite von Tilman Susato, wartet in jedem Satz mit unterschiedlicher Besetzung auf, und es ist kaum zu glauben, welch klangliche Vielfalt allein mit den verschiedenen Blechblasinstrumenten möglich ist. Die Musiker von „Blech Pur“ nutzen die unterschiedlichsten Blechblasinstrumente, angefangen bei den hohen leicht näselnden Piccolotrompeten über die gängigen Trompeten, Hörner, Posaunen und Tuba hin zu dem hellen weichen Klang des corno da cacchia, einer kleineren Ausführung des Horns. J. S. Bachs bekannte „Air“ aus der dritten Orchestersuite gefällt durch eine geschmackvoll ausgearbeitete Interpretation und größtenteils saubere Stimmung. Über die getupften Töne der begleitenden tiefen Blechblasinstrumente legen sich getragene, weit ausgedehnte Melodien, die die Piccolotrompete mit sauberem Einsatz immer wieder durch glänzend hohe Töne bereichert. Auf eindringliche Weise entfaltet sich der volle, ausgeglichene Klang des Ensembles und füllt feierlich den gesamten Kirchenraum aus. Durch den Abend führt mit kurzweiligen humorvollen Moderationen der Posaunist Frank Vogel. Neben witzigen Anekdoten über Komponisten und ihre Werke, nimmt er immer wieder auch seine eigene Leibesfülle selbstironisch aufs Korn. Das Stück „Three Brass Cats“ habe der Komponist Chris Hazell drei ihm zugelaufenen Katzen auf den Leib komponiert, erläutert Vogel. Vor diesem Hintergrund lässt sich beim Zuhören mit etwas Fantasie bildlich vorstellen, wie der aristokratische Kater Mr. Jums herrschaftlich herablassend herumstolziert, der dicke Kater Black Sam sich entspannt ausruht und die quirlige Katze Kraken überall ihre Pfoten hineinsteckt. Den zweiten Teil des Konzerts eröffnet das Ensemble mit „The Arrival of the Queen of Sheba“ aus Georg Friedrich Händels Oratorium „Solomon“. Die virtuos schillernden Läufe, die Händel durch alle Stimmen führt, bereiten den Musikern zwar hörbare Schwierigkeiten und bringen einige falsche Töne hervor, die dynamisch differenzierte musikalische Gestaltung leidet jedoch nicht darunter. Weiter führt das Programm von der alten und barocken klassischen Musik hin zu amerikanischem Big Band-Sound. Bei dem mitreißend jazzigen „I got Rhythm“ von George Gershwin stellt vor allem Schlagzeuger Jürgen Karle sein Können unter Beweis. Ebenso begeistert von New York wie Posaunist Vogel muss auch der Komponist Jim Parker gewesen sein, als er „A Londoner in New York“ schrieb. Das Chrysler Buildung wird hier musikalisch sichtbar gemacht durch eine auf- und wieder absteigende Melodielinie, sowie Glissandi in den Posaunen, die den staunend nach oben gerichteten Blick auf das Gebäude nachzeichnen. Dem lang anhaltenden Applaus des Publikums danken Blech Pur mit dem Radetzky-Marsch und einem Choral von J. S. Bach als Zugabe. |
|
| Elena
Garcia-Fernandez 1.9.2008 |
|


Konzert von " Blech pur " in
Groß-Umstadt ![]()
am 26.04.2009



Pfingstgottesdienst bei der
Landesgartenschau in Bad Nauheim ![]()
am 23.05.2010
